© Barbara Braun

DIE TANZSTUNDE

Ever Montgomery, Professor für Geowissenschaften, muss für eine Preisverleihung dringend tanzen lernen. Dies wäre kein Problem, wäre Ever nicht Autist und würde Körperkontakt verabscheuen. Er bittet seine Nachbarin und Tänzerin Senga Quinn um Hilfe. Senga, die nach einer Beinverletzung nicht weiß, ob sie in ihrem Leben jemals wieder tanzen kann, stimmt Evers Anfrage nur widerwillig zu. Somit wird Evers durchgetaktetes Leben gehörig durcheinandergebracht. Innerhalb von wenigen Wochen kommen sich die ungleichen Tanzpartner näher – vielleicht sogar näher, als ihnen beiden guttut.

Mark St. Germain hat eine sehr amüsante und berührende Komödie über zwei einsame Seelen geschrieben, die nur mühsam denselben Takt halten können, schließlich aber beide mutig werden und sich erstaunlich nahe kommen.

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