©Matin Bütttner

FRIDA KAHLO

Frida, eine intelligente, lebensfrohe, exzentrische, leidenschaftliche und wilde junge Frau liebt das Leben, die Kunst und die Liebe. Mit 18 Jahren wird ihr Leben jäh unterbrochen, als sie bei einem Unfall von einer Metallstange durchbohrt wird. Kahlo, die nun für Monate an das Bett gefesselt ist, beginnt zu malen. Das einzig interessante, was sie mithilfe eines Spiegels zu sehen bekommt, ist ihr Selbstportrait: Dieses Gesicht mit den mandelförmigen Augen, der durchgezogenen Augenbraunlinie und dem strengen Blick, der sich in die Seele eines jeden Betrachters einbrennt.
Neben der Malerei findet Frida eine zweite große Liebe: den berühmten Maler Diego Rivera. Doch diese Liebe entpuppt sich als noch schmerzhafter als ihre Verletzungen.
Frida wird zur unfreiwilligen Expertin für emotionales Leiden und körperlichen Schmerz und beides transportiert sie auf beeindruckende Weise in ihren Bildern.

Frida Kahlo ist eine der spannendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die Inszenierung lässt den Betrachter teilhaben an Kahlos Schmerz, an ihrer Liebe und ihrem revolutionären Geist, der niemals zur Ruhe kommt. Wild und provokant, bunt und leidenschaftlich – ein Leben auf der großen Bühne.