©Dietrich Dettmann

DREI MÄNNER UND EIN BABY

Eines Tages steht ein Korb mit einem Baby vor der Tür des schicken Appartements der drei überzeugten Junggesellen Jacques, Michel und Pierre. Das Kind ist angeblich Jacques‘ Tochter Marie. Ihre Mutter Silvia, mittlerweile von ihm getrennt, ist in die USA gereist. Jacques, der ahnungslose Vater, ist allerdings gerade auf Geschäftsreise in Asien. Kurzerhand übernehmen Michel und Pierre die Aufgabe der Babysitter und kämpfen mit Fläschchen, Windeln und Schlafliedern.
Die kleine Marie bringt die Herzen der beiden hoffnungslos überforderten Männer schnell zum Schmelzen und als Jacques nach Hause kommt, ist es um die Ersatzpapas längst geschehen. So schnell geben sie das Baby nicht mehr her. Und dann ist da noch ein mysteriöses Paket, das nicht nur Ganoven, sondern sogar die Polizei in die Männer-WG lockt.
Was steckt dahinter? Drogenschmuggel? Könnte jemand Marie das Päckchen untergeschoben haben? Was hat das alles mit Maries Mutter zu tun, die plötzlich wieder auf der Bildfläche auftaucht?

Eine turbulente Komödie, die mit Rollen und Geschlechterklischees jongliert und sie dabei geistreich hinterfragt.